In dem Artikel Wie erkenne ich potenziellen Betrug mit digitalen Währungen? erklären wir verschiedene Arten von Betrug im Detail. In diesem Artikel werden wir einen spezifischen Betrug auf Telegram genauer beschreiben, da derzeit viele Betrüger auf Telegram aktiv sind, die vorgeben, mit Bitvavo verbunden zu sein oder für Bitvavo zu arbeiten.

Hinweis: Bitvavo hat weder eine (offizielle) Telegram-Gruppe noch bietet es Support über Telegram oder andere soziale Medien.

Die Betrüger geben vor, mit Bitvavo in Verbindung zu stehen und tun so, als seien sie Admins oder Marketingmitarbeiter von Bitvavo. Diese Betrüger erstellen gefälschte Beiträge und versuchen in der Regel, ahnungslose Nutzer zu überzeugen, ihnen zu vertrauen. In diesen Beiträgen machen sie unwahrscheinliche Angebote wie "schicke 1 ETH und erhalte 2 ETH zurück". Leider fallen viele Leute auf diese Masche herein und verlieren ihre Münzen an die Adresse des Betrügers.

 

 

Eine einfach zu merkende Regel lautet: "Wenn es zu gut klingt, um wahr zu sein, ist es das wahrscheinlich auch."

Normalerweise postet das betrügerische Konto im Kommentarbereich oder als Antwort unter dem Beitrag eines seriösen Unternehmens. Es ist wichtig zu wissen, dass Bitvavo in keiner Form der sozialen Medien aktiv ist - mit Ausnahme von Twitter - und niemals ein Werbegeschenk dieser Art machen wird. Daher sind (mindestens) die folgenden Gruppen oder Websites alle gefälscht:

Seien Sie skeptisch und prüfen Sie immer doppelt

Und schließlich sollten Sie im Internet algemein vernünftig vorgehen. Halten Sie sich über die  neuesten Betrugsversuche  auf dem Laufenden, denn Betrüger finden ständig neue Wege, um Benutzer zu täuschen, und gehen dabei oft sehr weit. Seien Sie bei jedem Klick vorsichtig und geben Sie niemals Ihre sensiblen Daten an jemanden weiter.

Wenn Sie etwas bemerken, bei dem es sich um einen Betrug handeln könnte, teilen Sie uns dies bitte per E-Mail an support@bitvavo.com mit, und wir werden unser Möglichstes tun, um entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.

 

N.B.. Wir empfehlen Ihnen, den folgenden Artikelzu lesen, wenn Sie (versehentlich) Ihre Anmeldedaten im Rahmen eines der oben beschriebenen Ereignisse weitergegeben haben.